Wichtige Information:
Verordnung über die Beschränkung der Abgabe von Arzneimitteln

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

Der Bundesrat hat am 18. März 2020 eine Verordnung in Kraft gesetzt, um die Abgaben bestimmter Arzneimittel zu beschränken. Ziel ist es die Versorgung mit lebenswichtigen Arzneimitteln auch längerfristig aufrecht zu erhalten, weshalb verhindert werden muss, dass unnötig grosse Reserven gebildet werden.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass wir aufgrund dieser Verordnung, die Abgabemengen von Medikamenten strikt einhalten müssen.

  • Die Abgabestellen sind verpflichtet, pro Einkauf nur eine Packung des betroffenen Arzneimittels abzugeben.

Bei chronisch kranken Personen (mit Dauerrezept) gelten ab sofort die folgenden Regelungen:

  • Bei Rezepten die ärztlich verordnete Menge
  • Oder für eine Bedarfsdeckung von höchstens zwei Monaten

Falls wir nicht Ihre gesamte Menge an Medikamenten liefern durften, so können Sie diese zu gegebener Zeit nachbestellen. Bitte beachten
Sie dazu den Nachbestellschein der Ihrer Lieferung beiliegt.
Ihre Nachbestellung können Sie auch bequem online im Rezeptkonto auslösen. Besuchen Sie uns dazu auf zurrose.ch/rezeptkonto

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Kenntnisnahme.
Ihre Zur Rose Versandapotheke

Frauenfeld, 19. März 2020






Corona-Virus: Das können wir für Sie tun

Die momentane Ausnahmesituation aufgrund des Corona-Virus verunsichert viele. Der Bundesrat gibt vor: Bleiben Sie zu Hause – vor allem, wenn Sie chronisch krank oder im Seniorenalter sind.

Doch was tun, wenn Sie Arzneimittel benötigen? Dank der Zur Rose Online-Apotheke bekommen Sie diese bequem nach Hause geliefert.

Unser Service für Sie – auch in Krisenzeiten

Heimlieferung von Medikamenten
Auf unserer Website zurrose.ch bestellen Sie einfach und unkompliziert Ihre Medikamente. Wir liefern Ihnen diese portofrei nach Hause.

Aufgrund der Corona-Krise haben wir unser Lager um ein Mehrfaches aufgestockt. Es gibt daher nicht mehr Lieferengpässe als vor der Verbreitung des Corona-Virus.

Sie möchten mehr erfahren? Hier finden Sie weitere Informationen zum Medikamenten-Lieferservice.

Einfache Nachbestellungen
Sie möchten Medikamente online nachbestellen? Mit unserem Rezeptkonto ist das ganz einfach möglich. Sie können dort auch Ihre Dauerrezepte hinterlegen. Ihre Medikamente erhalten Sie so einfach, bequem und zuverlässig.

Sie möchten mehr erfahren? Hier finden Sie weitere Informationen zum Rezeptkonto.

Sie haben Fragen?
Die Antworten auf die meist gestellten Fragen finden Sie auf unserer FAQ-Seite.

Unsere Hotline
Aufgrund der Corona-Krise ist unsere Hotline überlastet. Bitte besuchen Sie zuerst unsere FAQ-Seite. Sie finden dort Antworten auf die meisten Fragen.

Zu Ihrer Frage gibt es auf der FAQ-Seite keine Antwort? Rufen Sie uns an.

0800 711 222 | Mo - Do: 07:30 - 18:00 Uhr, Fr: 07:30 - 17:30 Uhr

Bitte haben Sie Verständnis, dass unsere Hotline aufgrund der Ausnahmesituation längere
Wartezeiten hat.






Coronavirus: Die wichtigsten Informationen

Seit Anfang des Jahres ist die weltweite Ausbreitung des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2 oder Covid-19) ein Thema, das die Menschen auch in der Schweiz / Europa zunehmend beschäftigt. Wir als Apotheke Zur Rose informieren Sie auf dieser Seite darüber, wie sich die Krankheit äussert, wie sich das Coronavirus vorbeugen lässt und wo Sie die aktuellsten Informationen zur Lage in der Schweiz finden.

Was ist das Coronavirus und wie wird es übertragen?
Die Familie der Coronaviren kennt man seit Mitte der 1960er Jahre als Verursacher verschiedener Krankheiten bei Menschen und Tier. Neben einfachen Erkältungen gehören auch Infektionen mit einem gefährlichen bis tödlichen Krankheitsverlauf dazu. Ein Beispiel ist das seit dem Ausbruch des als SARS-Virus bekannt gewordenen Coronavirus, welches als Krankheit das schwere Akute Respiratorische Syndrom (SARS) hervorruft. Beim aktuell ausgebrochenen Coronavirus SARS-CoV-2 handelt es sich um ein neues Virus, welches bei dem Ausbruch in Wuhan / China Ende 2019 erstmals identifiziert wurde.

Derzeit wir das neue Coronavirus noch in vielerlei Hinsicht untersucht, um die Übertragung und die Symptome besser verstehen zu können. Heute können wir sagen, dass SARS-CoV-2 durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen wird. Die Übertragung der Viren ist sowohl über die Schleimhäute der Atemwege als auch indirekt über die Hände möglich, die nach einem Kontakt mit einer infizierten Person oder einem kontaminierten Gegenstand dann über die Augen, die Mund- oder Nasenschleimhaut in Kontakt kommen. Das hat zur Folge, dass Corona wie die meisten Virusinfektionen sehr leicht übertragen wird und die Ausbreitungsgeschwindigkeit entsprechend hoch ist. Derzeit wird für das Coronavirus von einer Inkubationszeit von rund 14 Tagen ausgegangen.

Was sind die Symptome des Coronavirus und wie unterscheiden sie sich von denen einer Grippe oder Erkältung?
Eine Infektion mit dem Coronavirus äussert sich durch Beschwerden, die denen einer Grippe ähnlich sind. Rund 80 % der mit SARS-CoV-2 Infizierten weisen nur milde Symptome auf, während 15% schwerer erkranken und es bei etwa 1 – 2% der infizierten Menschen zu einem tödlichen Krankheitsverlauf kommt.
Wichtig zu wissen: Die bisherigen Todesfälle betrafen meist ältere Patienten oder Menschen, die bereits an chronischen Vorerkrankungen litten. Am häufigsten treten Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber auf.

Wie kann ich mich und meine Angehörigen schützen?
Was ist wichtig? 2 Dinge helfen schon viel und sind einfach in den Alltag zu integrieren:
1. In den Ellbogen niessen und husten oder in ein Taschentuch;
2. Auf eine gute Händehygiene achten.

Was bedeutet das?

  • Waschen Sie sich mehrmals am Tag und jeweils mindestens 20 Sekunden lang die Hände und trocknen Sie diese anschliessend gründlich ab.
  • Benutzen Sie Ihr eigenes Handtuch / Einmalhandtücher und waschen Sie ihre Wäsche mit hoher Temperatur.
  • Halten Sie zu Erkrankten und Menschen, die husten oder niesen, einen Abstand von mind. 2,5 m.
  • Verwenden Sie beim Niesen und Husten Einwegtaschentücher und entsorgen Sie diese nach dem Gebrauch in einen geschlossenen Beutel.
  • Wischen Sie Kontaktoberflächen wie Tische oder Türklinken regelmässig mit einer Waschlauge aus warmen Wasser und Haushaltsreiniger ab (es muss keine Desinfektion erfolgen).
  • Wenn Sie selbst niesen müssen, drehen Sie sich von den Menschen in Ihrer Umgebung weg und niesen bestenfalls in die Armbeuge.
  • Waschen Sie sich nach dem Husten oder Niesen möglichst die Hände mit Seife oder verwenden Sie unterwegs ein Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis.
  • Vermeiden Sie das Händeschütteln und Umarmen.
  • Das Tragen von Atemschutzmasken wird nur mit den richtigen Masken als sinnvoll erachtet. Ferner sollte das Material dem medizinischen Personal und Erkrankten vorbehalten sein. Wenn man selbst erkrankt ist, kann das Tragen eines einfachen Mundschutzes durchaus sinnvoll sein, um die Ansteckungsgefahr anderer Menschen durch Tröpfcheninfektion zu verringern. Wichtiger ist aber die Einhaltung von Abständen zu Mitmenschen und häufiges Lüften.


Wie verhalte ich mich, wenn ich glaube, am Coronavirus erkrankt zu sein?
Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach einer Reise in ein betroffenes Gebiet Symptome wie Fieber, Husten oder Kurzatmigkeit entwickeln, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Melden Sie sich jedoch vorher unbedingt telefonisch bei Ihrem Hausarzt und weisen Sie bereits am Telefon auf Ihre Beschwerden und die kürzlich zurückliegende Reise hin.

Hatten Sie Kontakt zu einem Infizierten, melden Sie sich umgehend telefonisch bei der Ärztin, beim Arzt oder in einem Spital. Die kantonalen Gesundheitsbehörden werden danach einschätzen und entscheiden, ob in Ihrem Fall eine Quarantäne erforderlich ist.

Die zuständigen Corona-Infostellen des Bundes/Kantons finden Sie hier.

Wichtig: Wenn Sie krank sind, bleiben Sie zuhause und vermeiden Sie den Kontakt zu anderen Menschen!

Wie wird im Fall einer Infizierung gehandelt?
Mit dem Coronavirus infizierte Menschen begeben sich in eine 14-tägige Quarantäne. Diese erfolgt, je nach Schwere der Erkrankung, entweder zuhause oder im Krankenhaus. Während der Quarantäne-Zeit steht das Gesundheitsamt täglich in Kontakt mit den Betroffenen, um deren Gesundheitszustand zu beobachten und gegebenenfalls schnell handeln zu können, sollten Symptome des SARS-CoV-2 Virus auftreten. Betroffene haben während der Quarantäne möglichst keinen Kontakt zu anderen Personen, um zu verhindern, dass sich das Virus weiter ausbreitet.

Zeigen sich innerhalb der 14 Tage keine Symptome, werden die Betroffenen wieder aus der Quarantäne entlassen.

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